
Ob in Management-Meetings, vor Kunden oder bei Strategiepräsentationen, Führungskräfte müssen komplexe Inhalte verständlich vermitteln und Menschen für ihre Ideen gewinnen. Im Präsentationstraining für Führungskräfte lernen Ihre Führungskräfte, Inhalte klar zu strukturieren, überzeugend zu präsentieren und auch in anspruchsvollen Situationen souverän aufzutreten.
Das Training ist konsequent praxisorientiert: Botschaften auf den Punkt bringen, das Publikum gezielt einbeziehen, mit kritischen Fragen sicher umgehen und die eigene Wirkung durch Körpersprache, Stimme und Storytelling verstärken. So entstehen Präsentationen, die überzeugen und nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Individuelles Angebot im kostenlosen Erstgespräch.
In zwei intensiven Tagen Präsentationstraining entwickeln Ihre Führungskräfte ihre Präsentationskompetenz gezielt weiter.
Sie lernen, Inhalte klar zu strukturieren, souverän aufzutreten und ihr Publikum mit einer überzeugenden Präsentation nachhaltig zu begeistern.
Praxisnahe Übungen, individuelles Feedback und reale Situationen aus dem Präsentationstraining sorgen für einen direkten Transfer in den Führungsalltag.
Präsentationen zielgerichtet vorbereiten und Botschaften klar formulieren.
1.2 Überzeugend präsentieren und sicher auftreten
Präsentationstechniken, Körpersprache, Stimme und persönliche Präsenz gezielt einsetzen
1.3 Souverän argumentieren und überzeugen
Argumente wirkungsvoll aufbauen und Entscheider gezielt gewinnen.
1.4 Praxistraining mit individuellem Feedback
Eigene Präsentationen trainieren und gezieltes Feedback zur Wirkung erhalten.
Komplexe Inhalte verständlich, lebendig und überzeugend vermitteln.
2.2 Einwandbehandlung und Schlagfertigkeit
Auf kritische Fragen souverän reagieren und auch unter Druck überzeugend bleiben.
2.3 Präsentationen vor Management, Kunden und Gremien
Botschaften adressatengerecht vermitteln und unterschiedliche Zielgruppen überzeugen.
2.4 Abschlusstraining mit persönlichem Feedback
Abschlusspräsentation, individuelles Coaching und konkreter Transfer in den Führungsalltag.
Über 20 Jahre Management- und Unternehmenspraxis, verbunden mit moderner Führungspsychologie. Gabi Miller ist persönlich im Präsentationstraining - klar strukturiert, praxisnah und an realen Führungssituationen ausgerichtet.
Drei Gründe, die dieses Training von anderen Formaten unterscheiden.
Sie üben mit Ihren eigenen Präsentationen und erhalten dazu konkretes, individuelles Feedback, keine austauschbaren Beispiele aus dem Lehrbuch.
Ob erste Präsentation oder jahrelange Routine: Die Module zu Einwandbehandlung und zielgruppengerechter Ansprache setzen dort an, wo Erfahrung erst wirklich gefragt ist.
Inhalte, Fallbeispiele und Schwerpunkte werden vorab auf Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe abgestimmt, kein Standardprogramm von der Stange.
Drei Punkte, die über die Wirkung entscheiden.
Erstens: Gabi Miller steht persönlich im Training, von der ersten Anfrage bis zum Follow-up danach, kein wechselnder Trainer aus einem Pool.
Zweitens: Ihre Führungskräfte üben an ihren eigenen Präsentationen, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch. Wer nächste Woche eine Strategiepräsentation vor der Geschäftsführung halten muss, arbeitet im Training genau an dieser, nicht an einem erfundenen Fall.
Drittens: Viel Praxis, aber mit Substanz. Der Großteil der Zeit fließt in Üben und individuelles Feedback. Dazwischen stehen kurze Theorieblöcke, die zeigen, warum eine Struktur trägt und eine andere nicht. So bleibt am Ende nicht nur ein gutes Gefühl, sondern ein Handwerk, das die Teilnehmenden wiederholen können.
Jedes Präsentationstraining entsteht für Ihre Situation, nicht nach einem festen Programm von der Stange.
Vor dem Training klären wir, wer teilnimmt und in welchen Situationen diese Menschen präsentieren: im Management-Meeting, vor Kunden, im Vertrieb, vor dem Aufsichtsrat oder in Projektpräsentationen. Danach richten sich die Beispiele, die Übungen und die Schwerpunkte. Ein Team, das vor allem Zahlen an die Geschäftsführung bringt, trainiert anders als eines, das Kunden für eine Idee gewinnen muss.
Auch die Tiefe passt sich an. Für Führungskräfte mit wenig Präsentationserfahrung liegt der Fokus auf Struktur, Sicherheit und Auftreten. Bei erfahrenen Führungskräften geht es früher an schwierige Fragen, Einwände und die Ansprache anspruchsvoller Gremien. Auf Wunsch arbeiten wir mit Ihren eigenen Vorlagen, Foliensätzen und Anlässen.
Der weitaus größte Teil des Trainings ist Praxis. Ihre Führungskräfte präsentieren, bekommen Feedback, überarbeiten und präsentieren erneut. Genau in dieser Schleife entsteht die Sicherheit, die im Ernstfall trägt. Ein reines Vortragsseminar, in dem jemand zwei Tage über gutes Präsentieren spricht, ist das ausdrücklich nicht.
Trotzdem hat Theorie ihren Platz, in kurzen, klar umrissenen Blöcken. Bevor geübt wird, zeigen wir das Handwerk dahinter: wie man eine Präsentation von der Kernbotschaft her aufbaut, wie ein Argument wirklich überzeugt, wie Storytelling Aufmerksamkeit hält und was Körpersprache und Stimme im Raum bewirken. Dieses Wissen macht den Unterschied zwischen „hat diesmal geklappt“ und „ich weiß, warum es geklappt hat, und kann es wiederholen“.
Der Grundsatz dahinter: Theorie dient der Praxis, nie umgekehrt. Jeder Theorieblock ist so bemessen, dass er die nächste Übung besser macht. Was im Alltag nicht hilft, lassen wir weg.
Ja, und das ist ausdrücklich erwünscht. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen, echten Präsentationen mit, an denen sie ohnehin gerade arbeiten oder die bald anstehen.
Im Praxistraining an Tag 1 trainiert jede Führungskraft ihre mitgebrachte Präsentation und erhält gezieltes Feedback zur Wirkung. Beim Abschlusstraining an Tag 2 wird das mit einer vollständigen Präsentation und individuellem Coaching vertieft. So üben Ihre Führungskräfte nicht für den Seminarraum, sondern für ihren nächsten realen Auftritt. Wer nichts Passendes zur Hand hat, bekommt von uns ein realistisches Szenario aus dem eigenen Arbeitsumfeld.
Jede Führungskraft bekommt persönliches Feedback zur eigenen Wirkung, nicht nur allgemeine Hinweise, die für alle gelten.
Nach jeder Übungspräsentation ordnen wir konkret ein, was schon trägt und woran es noch hakt: am Aufbau, an der Sprache, am Auftreten, im Umgang mit Fragen. Das Feedback ist ehrlich und konkret, aber immer so, dass die Teilnehmenden damit sofort weiterarbeiten können, statt entmutigt aus der Übung zu gehen. Damit das möglich bleibt, halten wir die Gruppen bewusst klein. Jeder geht mit Erkenntnissen heraus, die auf die eigene Person zugeschnitten sind, nicht mit einer Liste allgemeiner Präsentationsregeln.
Präsentieren vor Publikum gehört zum Kern des Trainings, denn genau das ist der Ernstfall, auf den es vorbereitet. Ganz ohne diese Übung ginge die Wirkung verloren.
Gerade das anfängliche Unbehagen greifen wir aber gezielt auf, statt es zu übergehen. Der Umgang mit Lampenfieber gehört von Anfang an dazu und wird an Tag 1 bewusst behandelt. Die Übungen bauen sich schrittweise auf, und die Atmosphäre ist wohlwollend statt vorführend. In aller Regel nimmt die Nervosität mit jeder Runde spürbar ab, weil die Teilnehmenden erleben, dass sie die Situation beherrschen. Viele, die anfangs am zurückhaltendsten sind, machen über die zwei Tage die größten Fortschritte.
Videoaufnahmen sind möglich, aber immer freiwillig und nur nach vorheriger Absprache. Sie sind ein Angebot, keine Pflicht.
Der Grund dafür ist einfach: Die eigene Wirkung auf Video wird oft ganz anders wahrgenommen als im Moment selbst. Wer sich einmal sieht, erkennt sofort, was Feedback allein manchmal nur schwer vermittelt. Wenn aufgezeichnet wird, dient das Material ausschließlich dem individuellen Feedback der betreffenden Person und wird nicht weitergegeben. Wer das nicht möchte, übt ohne Kamera und verliert dadurch nichts Wesentliches.
Das ist einer der Schwerpunkte, besonders an Tag 2. Die beste Präsentation nützt wenig, wenn die Führungskraft bei der ersten kritischen Frage die Kontrolle verliert.
Im Baustein zu Einwandbehandlung und Schlagfertigkeit üben die Teilnehmenden, auf kritische, unerwartete oder provokante Fragen souverän zu reagieren, auch unter Druck und vor einem anspruchsvollen Publikum. Wir spielen schwierige Situationen aus dem echten Arbeitsalltag durch: den Zwischenruf im Management-Meeting, die skeptische Rückfrage vom Kunden, die festgefahrene Diskussion. Ziel ist, dass Ihre Führungskräfte auch in diesen Momenten ruhig, klar und handlungsfähig bleiben.
Das Training richtet sich ausdrücklich nicht nur an Einsteiger.
Ein Teil der Inhalte wird überhaupt erst mit Erfahrung wirklich relevant: der souveräne Umgang mit kritischen Rückfragen unter Druck, die adressatengerechte Ansprache von Management, Kunden und Gremien, das Führen einer Präsentation, wenn die Stimmung im Raum kippt. Wer schon viel präsentiert hat, hat sich außerdem oft Gewohnheiten angeeignet, die die Wirkung unbemerkt schmälern. Genau hier setzt das individuelle Feedback an. Weil Inhalte und Beispiele vorab auf den Erfahrungsstand abgestimmt werden, arbeiten erfahrene Führungskräfte auf ihrem Niveau, nicht an Grundlagen, die sie längst beherrschen.
Der Umgang mit Lampenfieber ist fester Bestandteil des Trainings, kein Randthema. Nervosität vor einem wichtigen Auftritt lässt sich nicht wegreden, aber sie lässt sich beherrschen.
Jede Führungskraft arbeitet dabei an der eigenen Anspannung, nicht an allgemeinen Ratschlägen. Die Übungen bauen sich schrittweise auf, in einer wohlwollenden Runde statt vor kritischem Publikum, sodass die Nervosität mit jeder Präsentation an Kraft verliert.
Nach dem Training gehen Ihre Führungskräfte ihre Auftritte anders an. Sie treten vor Publikum, ohne dass die Anspannung die Oberhand gewinnt, behalten auch in kritischen Momenten einen klaren Kopf und wirken auf ihr Gegenüber ruhig und sicher. Aus einem Auftritt, der vorher Überwindung gekostet hat, wird eine Situation, die sie im Griff haben. Gerade wer bisher am meisten mit Lampenfieber gekämpft hat, spürt diesen Fortschritt am deutlichsten.



Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Themen, Zielgruppe und Format.
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